Unsere Dienstleistungen im Überblick

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für einzigartige Klangwelten

Orgel Neubau

Orgel Restaurierung

Orgel Umbau

Harmonium & durchschlagende Zungen

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Ob Orgelneubauten, Orgelrestaurierungen oder fachgerechte Orgelinstandhaltungen – wir widmen uns jeder Orgel mit großer Sorgfalt, langjähriger Erfahrung und dem Anspruch höchster handwerklicher Qualität. Von historischen Instrumenten bis zu Werken des 20. Jahrhunderts begleiten wir jedes Projekt mit tiefem Verständnis für Klang, Technik und Substanz. Im spezialisierten Bereich der Druckwindharmonien, Kunstharmonien und durchschlagenden Zungen verfügen wir über umfassendes Wissen und bieten individuelle Lösungen sowie Instrumente zur Vermietung an. Als verlässlicher Partner stehen wir Ihnen bei Stimmung, Pflege und Wartung Ihrer Orgel gerne zur Seite.

Orgelneubau

Die klassische Schleiflade bildet die solide Grundlage für traditionell verbundene Neubaukonzepte im Orgelbau. Mit der Erfahrung von Gerhard Lenter, der viele Jahre als Intonateur bei Fa. Walcker tätig war, sind diese Klangideale im Lauf der Zeit mit unseren eigenen Vorstellungen gewachsen. Die frühe Schule um Eberhard Friedrich Walcker und seine Zeitgenossen bleibt eine beständige Inspirationsquelle – für einen dynamischen Orgelklang mit hohen handwerklichen und klanglichen Idealen.

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Aus dieser intensiven Auseinandersetzung hat sich die mechanische Kegellade mit neuen Konstruktionsansätzen zu einem eigenständigen Bereich unserer Orgelneubauten entwickelt. Erst der Klang, dann die technische Anlage – dieser für uns zentrale Leitsatz hat neue Denkansätze für Instrumente hervorgebracht. Die Kombination von Schleiflade und Kegellade innerhalb eines Werkes eröffnet neue Perspektiven: Sie ermöglicht es, spätbarocke und frühromantische Klangebenen zu gestalten oder innerhalb eines Werkes beiden Systemen gezielt ihren jeweiligen Charakter zu geben, sodass jede Pfeife die passende Windversorgung erhält. Durch unsere umfangreiche Restaurierungserfahrung sind inzwischen auch weitere Systeme in solche Konzepte eingeflossen. Pneumatische Teilabschnitte auf Kegel- oder Taschenladen erweitern die Möglichkeiten der Registergestaltung und erhöhen die klangliche Vielfalt. Wesentlich bleibt für uns, die Orgel als gesamtes Instrument von oben nach unten neu zu denken – und zugleich das große Erbe der traditionellen Orgelbaukunst gezielt in die Gegenwart zu führen.

Aus dieser intensiven Auseinandersetzung hat sich die mechanische Kegellade mit neuen Konstruktionsansätzen zu einem eigenständigen Bereich unserer Orgelneubauten entwickelt. Erst der Klang, dann die technische Anlage – dieser für uns zentrale Leitsatz hat neue Denkansätze für Instrumente hervorgebracht. Die Kombination von Schleiflade und Kegellade innerhalb eines Werkes erö]net neue Perspektiven: Sie ermöglicht es, spätbarocke und frühromantische Klangebenen zu gestalten oder innerhalb eines Werkes beiden Systemen gezielt ihren jeweiligen Charakter zu geben, sodass jede Pfeife die passende Windversorgung erhält. Durch unsere umfangreiche Restaurierungserfahrung sind inzwischen auch weitere Systeme in solche Konzepte eingeflossen. Pneumatische Teilabschnitte auf Kegel- oder Taschenladen erweitern die Möglichkeiten der Registergestaltung und erhöhen die klangliche Vielfalt. Wesentlich bleibt für uns, die Orgel als gesamtes Instrument von oben nach unten neu zu denken – und zugleich das große Erbe der traditionellen Orgelbaukunst gezielt in die Gegenwart zu führen.

Orgelrestaurierung

Orgelrestaurierung und Orgelneubau stehen bei uns in einem ausgewogenen Verhältnis und bereichern sich gegenseitig durch den fortlaufenden Wissenstransfer. Wir haben nahezu alle Systeme – von der klassischen Schleiflade bis zu den jeglicher Formen der Registerkanzellensysteme – bearbeitet. Zu unseren restaurierten Instrumenten zählen frühromantische mechanische Kegelladen, etwa von E. F. Walcker Orgeln oder Schäfer, ebenso wie bedeutende Klangdenkmäler mit Registerkanzellensystemen nach Steinmeyer, Furtwängler & Hammer, Weigle, Voit oder Ratzmann. Ein zentraler Aspekt unserer Arbeit ist die Rekonstruktion verlorener oder klanglich wie technisch veränderter Orgeln. Dabei bleibt der bestmögliche Erhalt der Originalsubstanz stets unser grundlegendes Prinzip.

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Seit unserer Gründung widmen wir uns zudem intensiv der gesamten Bandbreite pneumatischer Systeme und der Elektropneumatik. Besonders im Bereich der Pneumatik und der Rekonstruktion von Anlagen verfügen wir über langjährige Erfahrung. Alle der dafür benötigten pneumatischen Kleinteile fertigen wir in unserer Werkstatt selbst.

Orgelumbau

Der Orgelumbau umfasst – je nach Anforderung – verschiedene Tätigkeitsbereiche. Im Rahmen einer klassischen Überholung, die mit der Reinigung von Instrumenten des vergangenen Jahrhunderts einhergeht, gehören technische Optimierungen der Tontraktur oder die Instandsetzung maroder elektrischer Niederspannungsanlagen zu unserer Kompetenz im Orgelbau.

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Wenn einzelne Maßnahmen einer Überarbeitung keine nachhaltige Lösung bieten, gewinnt der teilweise Orgelneubau zunehmend an Bedeutung. Dabei können gut erhaltene Komponenten wie Pfeifen, Spieltische oder Gehäuse bewahrt werden, während irreparable Teile erneuert werden. In Fällen, in denen steile oder scharfe Klangbilder Ausdruck eines heute wenig inspirierenden Klangverständnisses sind, passen wir Dispositionen mit Bedacht an. Dabei hängt es stets von der Ausgangslage und den zukünftigen Anforderungen ab, ob Veränderungen eher bewahrend oder bewusst neugestaltend umgesetzt werden.

Unser Ansatz beruht auf einem sensiblen Verständnis dafür, dass nicht jede kreative Entscheidung der Vergangenheit aus Unkenntnis getroffen wurde. Vielmehr gilt es, die historische Bedeutung und den Klang eines Instruments im Kontext seiner Entstehungszeit und seines Raumes präzise einzuschätzen.

Aus dieser intensiven Auseinandersetzung hat sich die mechanische Kegellade mit neuen Konstruktionsansätzen zu einem eigenständigen Bereich unserer Orgelneubauten entwickelt. Erst der Klang, dann die technische Anlage – dieser für uns zentrale Leitsatz hat neue Denkansätze für Instrumente hervorgebracht. Die Kombination von Schleiflade und Kegellade innerhalb eines Werkes erö]net neue Perspektiven: Sie ermöglicht es, spätbarocke und frühromantische Klangebenen zu gestalten oder innerhalb eines Werkes beiden Systemen gezielt ihren jeweiligen Charakter zu geben, sodass jede Pfeife die passende Windversorgung erhält. Durch unsere umfangreiche Restaurierungserfahrung sind inzwischen auch weitere Systeme in solche Konzepte eingeflossen. Pneumatische Teilabschnitte auf Kegel- oder Taschenladen erweitern die Möglichkeiten der Registergestaltung und erhöhen die klangliche Vielfalt. Wesentlich bleibt für uns, die Orgel als gesamtes Instrument von oben nach unten neu zu denken – und zugleich das große Erbe der traditionellen Orgelbaukunst gezielt in die Gegenwart zu führen.